Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Respekt - neues Motto gestartet

 „Respekt” ist eines der Themen, das unsere Gesellschaft zusammenhält. Trotz der immensen Vielschichtigkeit von Respekt, geht es dabei im Kern um die Fragen: „Wie gehen wir miteinander um?"   

Wir haben uns gemeinsam entschieden, uns in den kommenden Wochen und Monaten in allen Klassen immer wieder dem Thema „Respekt” zu widmen. Und das nicht, weil bei uns an der Schule ein besonderer Mangel an Respekt oder respektvollem Verhalten zu beobachten wäre, sondern um diesem Thema, das uns alle angeht, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Respekt oder respektvolles Verhalten sollen bewusst wahrgenommen und gestärkt werden - und das von Klasse 1 bis Klasse 10, vom Hausmeister über die Reinigungskräfte, das Lehrerkollegium, die Schulleitung, die Studenten und Praktikanten an unserer Schule, der Schulverwaltung, den Schulträger und Eltern! Lassen Sie sich überraschen, welche Aktionen und Aktivitäten daraus entstehen.

Döchtbühlrunners im Lauffieber

Auch in diesem Jahr waren die Werkrealschülerinnen und -schüler wieder im Lauffieber. Angesteckt wurden sie von unserem Siebtklässler Marko, der mit Unterstützung seiner Klassenlehrerin Jennifer Ruf eine Mannschaft auf die Beine stellte. Auch Rektor Frank Wiest war mit von der Partie und verstärkte das Team. Gestartet wurde dann beim „Altstadt-Teamlauf“, bei dem es galt in 42 Minuten so viele Altstadt-Runden wie möglich zu laufen. Schon der Start auf dem Rathausplatz sorgte für Gänsehaut, denn in einem Feld von knapp 1 000 Startern bei Bilderbuchwetter und fetziger Musik loszulaufen, ist etwas Besonderes. Die Döchtbühlrunners hielten dann, mit Unterstützung der zahlreichen Zuschauer, tapfer durch und schafften es im Team 113 Runden zu laufen. Als Preis dafür bekamen die Döchtbühlrunners, neben dem tollen Gemeinschaftserlebnis, bei der Siegerehrung einen großen Eisgutschein überreicht, der sicherlich in Kürze eingelöst wird, was vielleicht die eine oder andere Unterrichtsstunde „verkürzt und versüßt“.

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Was steht denn da???

Brandneue Vogelscheuchen im Schulgarten

Die Klasse 3a der Döchtbühlschule hat zum Schrecken aller heimischen Vögel auf dem Döchtbühl vier Vogelscheuchen für den Schulgarten gebaut.

Dabei hatte jede Tischgruppe zuerst einige Aufgaben zu erledigen: Zuerst musste sich jede Arbeitsgruppe die passenden Kleidungsstücke besorgen: einen Hut oder eine Kappe, ein buntes Hemd, Fingerhandschuhe, eine alte Hose und ein gebrauchtes Paar Schuhe. Für den Kopf benötigte man entweder einen kaputten Fußball oder eine weiße Stofftasche. Trockenes Stroh, Holzlatten, Draht, Hammer und Nägel gab es von der Schule. Nach zweistündiger Bauzeit und einigem Schweiß war es geschafft: Jede Gruppe hatte eine interessante und stabile Vogelscheuche zusammengebastelt und war stolz auf ihr Werk. Nun traut sich hoffentlich kein Vogel mehr in den Schulgarten und frisst die Samen aus den Beeten. Und die Vogelscheuchen sind sogar so gelungen, dass sich einige Erstklässler anfangs nicht mehr in den Schulgarten trauten. „Die sehen so gruslig aus“ meinten sie. Ziel erreicht – so das Fazit der Vogelscheuchenbauer...

 

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Immer dieses Theater! Klasse 7b schnuppert Theaterluft

Im Zeitrahmen des regulären Unterrichts fand für die Klasse 7b eine komplette Theaterwoche statt. Das theaterpädagogische Projekt „wir … hier“ der Theatertage am See bot den Siebtklässlern die Möglichkeit, einmal richtig Theaterluft zu schnuppern.

 

Nach einem bestehenden Konzept von Daniela Burkhardt mit dem Titel: fremde Heimat entstand und entwickelte sich ein interaktives Theater für alle, die hier leben wollen und alle, die hier schon zuhause sind. Dieses Projekt wollte Kindern aus der internationalen Vorbereitungsklasse eine Plattform bieten, ihre Geschichte zu erzählen und sich selbst auszudrücken und präsentieren zu können. Die Klasse 7b von Klassenlehrerin Jennifer Ruf mit ihren 18 Schülern, darunter Kinder aus Syrien, Rumänien, Kroatien und Russland probten mehrere Tage, um beim internationalen Theaterfestival Theatertage am See in Friedrichshafen auftreten zu können.

Über verschiedene Vertrauens- und Sensibilisierungsübungen, Wahrnehmungs-, Entspannungs- und Konzentrationsaufgaben, Partner- Gruppenspiele, Rhythmik und Koordination, sowie die Arbeit an Körper, Stimme und emotionaler Ausdruckskraft lernten die Spieler, sich in unterschiedliche Rollen zu begeben. Außerdem entwickelten die Spieler mit ihren Erfahrungen das Theaterstück, das aus einer vorgegebene Geschichte in fünf Akten entstand. Das Stück handelt von einem Mädchen, das aus der Heimat fliehen muss, in einem anderen Land ankommt und dort herzlich aufgenommen wird. Ziel des Projektes war es, das Theater näher kennenzulernen, ein Stück aufzuführen und natürlich als Klasse enger zusammenzuwachsen „Das alles haben wir auf jeden Fall erreicht“ berichtet Jennifer Ruf.

Dann wurde es spannend: Nach mehreren Generalproben trat die Gruppe vor über 200 Besuchern auf und erntete zum Schluss großen Applaus. „Die Woche hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich möchte gerne weiter Theaterspielen.“ war das Resumee eines Siebklässlers und eine andere Akteurin meinte: „In der Woche habe ich gelernt, dass ich nicht soviel Angst haben muss, wenn ich vor Leute spreche.“

Ein besondere Dank für die sehr spannenden und ereignisreichen Theatertage gilt dem Verein Theatertage am See, der die Kosten für die Schauspielerin übernommen hat. Auch der Förderverein der Döchtbühlschule beteiligte sich finanziell und ohne Unterstützung beim Transport durch die Eltern wäre der Auftritt in Friedrichshafen nicht möglich gewesen.

Wer das Stück noch einmal sehen möchte, der kann das am Schulfest machen, denn dort werden die jungen Schauspieler nochmal ihr Können auf der Bühne zeigen.

Welttag des Buches auch für Döchtbühlschüler

Zum Welttag des Buches am 23. April besuchte die Klasse 4c mit ihrer Lehrerin Marion Steffen die Stadtbuchhandlung in Bad Waldsee. Dort erklärte ihnen die Mitarbeiterin Juliane Kern, wie eine Buchhandlung funktioniert und was der Unterschied zu einer Bücherei ist. Auch brachte sie den Kindern den Sinn des Welttag des Buches näher und konnte die Schüler mit einem Quiz rund ums Lesen begeistern. Der erste Platz erhielt dann ein Lesezeichen und alle anderen bekamen als Geschenk das Buch: Ich schenk dir eine Geschichte von Sabine Zett. „Darf ich das Buch jetzt gleich lesen?“ so die Frage eines Viertklässlers. Leider musste ihn die Klassenlehrerin aber noch vertrösten denn nach dem anstrengenden Besuch schaute die 4c wegen des schönen Wetters noch bei der Eisdiele vorbei und testeten die neuen Eissorten. Dort war dann zu beobachten, dass einige Kinder wirklich schon beim Eisessen mit dem Lesen begannen. Es hat sich also in alle Richtungen gelohnt, beim Welttag des Buches mitzumachen.

Auch die großen und kleinen Schüler der Vorbereitungsklasse besuchten die Stadtbuchhandlung und erhielten ebenso das Buch, was ihnen sichtlich Freude bereitete...

VIE-LE-Gruppe besucht die Kurbetriebe

Die VIE-LE Gruppe der Döchtbühlschule besuchte letzte Woche gemeinsam mit Gerd Egner und Anja Serfontein die Städtischen Kurbetriebe und lernte dort einen wichtigen Zweig der Stadt näher kennen. Was steckt hinter dem Begriff “schwarzes Gold” und was ist eine “CO2 Therapie”? Ersteres ist das Moor, das in der Umgebung abgebaut ist und bei zahlreichen Anwendungen verwendet wird. Beim zweiten Begriff handelt es sich um eine schmerzfreie Therapie-Form, die u.a. zur besseren Wundheilung dient. All dies konnten die Kinder an diesem Nachmittag hautnah miterleben.
Am darauffolgenden Mittwoch machte sich die Gruppe dann auf die Spuren der Kneipp-Therapie. Diese besteht aus 5 Säulen: Wasser, Bewegung, Ernährung, Balance und Heilkräuter. Das erkundeten die 16 Schüler in Ansätzen auf dem Aktiv-Weg rund um dem Stadtsee.
Zur Zeit besteht die VIE-LE Gruppe aus insgesamt 26 Kindern im Alter zwischen 6 und 16 Jahren. Sie stammen aus Syrien, Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegovina, Spanien, Kroatien und Gambia und lernen in der VIE-LE Gruppe die deutsche Sprache und Kultur kennen. Dabei steht das gemeinsame Tun und Erleben im Vordergrund.

Hier stinkt es! Drittklässler besuchen die Kläranlage

  

Nach dem Besuch des Hochbehälters war nun zum Thema Wasser ein Besuch in der Kläranlage fällig, da die Kinder der 3a wissen wollten, wo genau ihr Klo-, Handwasch- und Waschbeckenwasser eigentlich hinläuft.

Zuerst versuchte die Klasse mit Hilfe von ihrem Klassenlehrer Stefan Betz den Weg zu finden, den das Wasser aus dem Schulgebäude heraus nimmt. Nach dem Öffnen mehrerer Gullideckel hatten sie dann den Hauptabwasserkanal entdeckt, der das Schmutzwasser wegleitet. Der Beweis war, dass einige Kinder gleichzeitig Papierschnipsel im Klo runtergespülten und die anderen das Abwasser beobachteten. Als dann auf einen Schwung viel Wasser und das Papier kam, war klar – hier geht es hin das Rohr im Klo.

Beim nun folgenden Besuch der Kläranlage besichtigten die Kinder dann unter Aufsicht die verschiedenen Bereiche einer Kläranlage.

Vor allem beim Rechen war der Gestank für manche fast nicht auszuhalten und zum Glück gab es schnell wieder frische Luft. Auch die anderen Bereiche wie dem Sandfang und dem Vorklärbecken war der Ekelfaktor ziemlich hoch für viele Kinder. Doch bereits beim Belebungsbecken stellten sie fest, dass das Schmutzwasser zwar noch ziemlich dreckig aber nicht mehr so stinkig war wie zuvor. Und dass zum Schluss nach dem Nachklärbecken augenscheinlich sauberes und klares Wasser ohne Gestank herauskam, war für die jungen Besucher ziemlich beeindruckend.

Die Mitarbeiter der Kläranlage konnten die zahlreichen Fragen der Drittklässler gut beantworten und auch der Besuch im Labor war für die Besucher recht interessant und sie erfuhren, wie kontrolliert wird, dass das Wasser auch wirklich so sauber aus der Kläranlage kommt, dass es dann über die Schussen und den Bodensee wieder als Trinkwasser verwendet werden kann.

  • 1Rechen
  • 2Sandfang
  • 3schnecke
  • 4Belebungsbecken
  • 6Im-Labor-1
  • 7Im-Labor-2

Prüfungssegen für die Abschlussschüler

Vor der letzten Hürde nochmal Kraft tanken...

Kurz vor den Prüfungen geht es oft hektisch zu. Da hilft es, sich für einen kurzen Moment zu entspannen und die innere Ruhe zu finden. Der Prüfungssegen ist ein ökumenisches Angebot für alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen - und fand in diesem Schuljahr zum Auftakt vor der Deutschprüfung zum ersten Mal statt. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 von Rektor Frank Wiest, den Klassenlehrern Grace Issadi und Martin Streicher sowie der Religionslehrerin Magdalena Mogga.

Der spirituelle Impuls fand unmittelbar vor den Prüfungen statt, um die Jugendlichen für ihre große Herausforderung zu segnen und zu ermutigen. In diesem kurzen, 10-minütigen Angebot stand neben einem kurzen Impuls und einigen Fürbitten, der Zuspruch und die Gemeinschaft im Vordergrund. Von den Teilnehmern kam ein positives Feedback: „Ich fühle mich jetzt schon ruhiger“, so sagte es einer der Zehntklässler. Zum Abschluss erhielt jeder aus der Runde ein Freundschaftsbändchen als Zeichen der Gemeinschaft und Verbundenheit.

Wir drücken allen Prüflingen der DBS weiterhin die Daumen für die kommenden Prüfungen!

Drittklässler besuchen den Wasserbehälter im Ballenmoos

Im Rahmen der Unterrichtseinheit Wasser besuchten die 23 Viertklässler mit ihrem Klassenlehrer Stefan Betz den Hochbehälter im Ballenmoos. Vorausgegangen war die Suche nach der Herkunft des Wassers aus dem Wasserhahn im Klassenzimmer. Mit Hilfe des Hausmeisters fanden die Kinder heraus, dass das Wasser über Rohre in der Wand und Decke aus dem Keller im Hauptbau der Döchtbühlschule ins Klassenzimmer gelangt. Aber wo das Wasser aus der Wand herstammt, war vor Ort nicht zu ermitteln. So mussten sie dann den langen Marsch zum Hochbehälter auf sich nehmen. Vor Ort wurden die Schüler dann von Herr Schmid in Empfang genommen, der ihnen genau erklärte, woher das Trinkwasser der Stadt Bad Waldsee, der Döchtbühlschule und der 3a nun wirklich kommt. Fasziniert bestaunten die jungen Besucher dann die Pumpen im Keller und die Wasserkammer mit ihren über 2 Millionen Liter Wasser – einer Menge, die die Stadt und ihre Bewohner erstaunlicherweise an einem einzigen Tag verbraucht. Der nächste Besuch gilt nun vermutlich der Kläranlage…..

  • Keller
  • Pumpen
  • Wasserbehalter

Die Polizei in der Grundschule auf dem Döchtbühl - was war passiert?

Die Kinder der Klasse 1b bekamen letzte Woche sehr interessanten Besuch: Die Eltern eines Kindes der Klasse stellten ihre Berufe in der Klasse vor: beide arbeiten bei der Polizei. Ganz in Uniform und mit all den Dingen, die Kinder so faszinierend finden – Pistole, Handschellen, Schlagstock, Pfefferspray, Funkgerät – erzählten die Eltern von ihrer Arbeit bei der Polizei und beantworteten die Fragen der Kinder. Diese drehten sich vor allem um Räuber und das Schießen. Zum Abschluss durften die Kinder auch noch in das Polizeiauto sitzen, was für große Begeisterung sorgte. Mit einem kurzen Aufheulen der Sirene verabschiedeten sich die Eltern von den SchülerInnen und ließen staunende und glückliche Kinder zurück.

  • InUniformHP
  • MtzeHP
  • Polizeiauto2HP
  • PolizeiautoHP

Aktuelle Termine

GLK
13. Jun.
14:00 Uhr -
Berufsberatung mit Frau Bentele
14. Jun.
08:15 Uhr - 16:00 Uhr
Vernissage Kunstprojekt Klasse 8
14. Jun.
19:00 Uhr -
Jugend trainiert für Olympia in Weingarten
15. Jun.
Mündliche Prüfungen Klassen 9 / 10
18. Jun. - 29. Jun.
08:00 Uhr - 17:00 Uhr