Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Dieses Mal waren die Wetterverhältnisse am Dienstagvormittag (4.Juni) beim Leichtathletik-Kreisfinale der Grundschulen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ waren geradezu ideal für die 280 teilnehmenden Schüler der 28 Schulmannschaften – fünf Mannschaften  mehr als 2018 - aus den Landkreisen Ravensburg, Biberach und dem Bodenseekreis.  Ein leichter Wind aus Südwest half mit, gute Sprintzeiten zu erreichen. In den Pausen suchten die sportbegeisterten Schüler noch schnell ihre Schattenplätze im weiten Rund des Stadions auf.

Seit Jahrzehnten wird dieses schulsportliche Ereignis stets im Bad Waldseer Döchtbühlstadion ausgetragen. Die idealen Rahmenbedingungen werden von allen teilnehmenden Schulen sehr geschätzt.

Lehrkräfte der Döchtbühlschule übernahmen wie gewohnt die Organisation vor Ort, unterstützt von einer großen Anzahl pensionierter DBS-Lehrkräfte des und einer stets helfenden Mutter.  Ohne diese Mithilfe könnte die Leichtathletik-Beauftragte Tina Weng-Kastler (Grundschule Haid), die viele Jahre an der Döchtbühlschule unterrichtete, diesen Schulwettbewerb überhaupt nicht durchführen, wie sie dies anerkennend erwähnte.

Klassenlehrer Alex Mang hatte seine Schüler der Klassenstufe 8 für Hilfsdienste wie den Geräteaufbau und für das Catering unter Leitung von Beate Weber eingeteilt. Alex Mang hatte als IT-Spezialist im Wettkampfbüro für eine schnelle Auswertung der Ergebnisse Sorge getragen.  Simone Martin hatte ein glückliches Händchen bei der Aufstellung der drei DBS-Schulmannschaften, denn die Döchtbühlschüler erzielten durchweg klasse Ergebnisse im Dreikampf wie auch beim Staffellauf.  Betreut wurden die DBS-Grundschüler von Christine Viktorin, Melanie Kathan und Barbara Neudhöfer

Alle Teilnehmer bei den Mädchen wie bei den Jungen hatten einen Dreikampf (50 m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf) zu bestreiten. Die erzielten Zeiten und Weiten wurden in Punkte umgerechnet. Auf die Punkteanzahl kam es also an. Die Bad Waldseer Schüler konnten voll überzeugen, denn sie errangen durchweg Spitzenplätze.

 Die Döchtbühlschule wurde Kreismeister bei den Mädchen bei gestarteten 9 Schulmannschaften und qualifizierte sich somit für das Finale auf Ebene des Regierungspräsidiums Tübingen.

Mit insgesamt 8216 Punkten holten sich Angelina Cerovsek, Tijana Haidorf, Ella Kirn, Ida Leins, Allisa Lutolli, Xenia Urban, Mia Traub, Yvonne Weber und Marcella Welte die Kreismeisterschaft vor der GS Isny (7999Punkte) auf Rang 2 3 wurde Grundschule  Aulendorf I  ( 7827 P),  GS Aulendorf II kam mit 6960 P. auf Rang 8.

 Auch die Jungenmannschaft der DBS eroberte einen Podestplatz mit Rang 2 und wurde Vizemeister mit 7510 Punkten bei beteiligten 10 Mannschaften. Mit deutlichem Vorsprung holte die Berger-Höhe-Grundschule Wangen (8140 P.) den Kreismeistertitel. An dem “silbernen” DBS-Erfolg beteiligt waren Lucas Althammer, Bastian Altvater, Michael Altvater, Simon Gapp, Aaron Koch, Yannis Kupsch, Alexander Rauss, Leys Din Osmanovic, Luca Schmid, und Hannes Schröer. Die GS Aulendorf I belegte mit 7426 P. Rang 4 und GS Aulendorf II mit 6611 P. Rang 8.

Mit 6158 P. gelang der Mixed-Mannschaft der Döchtbühlschule der Sprung auf Rang 4 mit Michael Beck, Marielle Einsele, Patrick Mock, Jule Müller, Dimitrios Nikos, Lea Schmidt, Alena Senn, James Singal, Chantal Teilhof und Lia Wingart.

Jede Schulmannschaft stellte dann noch eine 8 x 50 m-Staffel.  Bei diesem Höhepunkt des Sportwettbewerbs dominierten die DBS- Grundschüler und gewannen die Staffelläufe bei den Mädchen wie bei den Jungen mit deutlichem Vorsprung.

Die meisten Punkte bei den Jungen sammelte Michael Altvater (DBS) mit1104 Punkten, das war das zweitbeste Ergebnis überhaupt. Bei den Mädchen der DBS war Mia Traub mit 958 P. die beste Punktesammlerin.

 

 

Schulkinder mit Sprachschwierigkeiten hatten in Bad Waldsee bis vor drei Jahren nur eine Möglichkeit: sie mussten jeden Tag zur Sprachheilschule nach Ravensburg fahren. Das wollte der Schulleiter Herr Wiest ändern -  mit Erfolg. Mittlerweile werden an seiner Schule Kinder mit und ohne Sprachbehinderung gemeinsam unterrichtet.

Einen kurzen Clip des regioTV zur Umsetzung und dem Unterrichtsgeschehen finden Sie hier.

Seit vielen Jahren finden vor den Osterferien die Kreismeisterschaften im Schwimmen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Schon traditionsgemäß werden diese Meisterschaften im Hallenbad von Weingarten durchgeführt.

Zu den Schulen, die daran teilnehmen, gehört im Grundschulbereich seit eh und je die Döchtbühlschule Bad Waldsee. Dieses Mal war die Döchtbühlschule zahlenmäßig mit insgesamt 25 Grundschülern der dritten und vierten Klassen am stärksten vertreten.

Die gemeldeten, motivierten Schüler der Döchtbühlschule  konnten während einer kurzen Vorbereitungsphase im eigenen Lehrschwimmbecken trainieren und sich auf den Wettkampf einstellen. Es gelang den beiden Sportlehrererinnen Melanie Kathan und Simone Martin, die Dritt- und Viertklässler für die verschiedenen Schwimmarten und die Staffeln zu begeistern und so gezielt auf  den Wettbewerb in Weingarten vorzubereiten. Acht Eltern hatten sich für die Fahrdienste zur Verfügung gestellt, was dankbar angenommen wurde, ebenso wie die Mithilfe von Carmen Büttgenbach, die sich als Kampfrichterin verdient machte.

Die insgesamt 16 Mädchen (alphabetisch genannt), davon aus den dritten Klassen Emilie Dachs, Marielle Einsle, Leana Lamers und aus den vierten Klassen  Anna Böttcher, Johanna Geiger, Tijana Haidorfer,  Emilia Kläger, Ida Leins, Alisa Lutoli, Annabell Mayerhofer, Emilia Natterer, Mirja Pfeifer,  Alena Senn, Mia Traub, Marcella Welte und  Lia Wingart starteten in zwei Mannschaften und erwiesen sich als recht starke Schwimmerinnen. Aufgrund ihrer guten Zeiten eroberten die Mädchen der DBS I  den  2. Podestplatz  in der Gesamtzeit von 6:10,0 Minuten und DBS II  folgte auf Rang drei in 6:58,3 Minuten.

In den Einzelwettbewerben glänzten etliche der Döchtbühlschülerinnen mit herausragenden Leistungem. So plazierten sich bei 24 Teilnehmerinnen über 25 m Freistil Mia Traub als 2. in 23,1 Sekunden in der absoluten Spitzengruppe wie auch Emilia Natterer als 3. in 23,4 Sekunden und Ida Leins als 4. in 24,2 Sek. Unter die  Top Ten schoben sich auch Alisa Lutoli (24,9 Sek.) als 7. und Johanna Geiger (25,4 Sek.) als 9.

Im vordersten Drittel über 25m- Brust reihten sich mit Zeiten um 27 Sekunden ein: Anne Böttcher  (6.), Johanna Geiger (7.), Tijana Haidorfer (9.) und Mirja Pfeifer (10.).

Beim Rückenschwimmen überraschten die Waldseer Mädchen ebenfalls mit Top-Plätzen in der Einzelwertung. Die 28,3 Sekunden von Ida Leins bedeuteten den silbernen Rang und die 29,1 Sekunden von Mirja Pfeifer den bronzenen.Rang. Es folgten als 5. Alisa Lutoli und als 6. Annabell Mayerhofer.

Die gute Gesamtzeit von 5:55,1 Minuten in der Mannschaftswertung der Jungen in der Besetzung mit Lucas Althammer, Efe Askin, Dimotrios Bios, Simon Bühler, Simon Gapp, Aaron Koch, Felix Schöllhorn, Julian Nachbaur und Alexander Rauß bedeutete für die Döchtbühlschüler den 3. Rang.

In einem Feld von 26 Jungen gelang es Aaron Koch, sich über 25m-Freistil als 4. mit einer Zeit von 20,8 Sekunden ganz vorne zu behaupten. Simon Gapp als 6. in 21,0 Sek. und Dimitrios Bios als 9. in 21,4 Sek. schafften es ebenfalls unter die Top Ten. Das gelang über 25m-Brust als 9. in 28,0 Sek. nur Felix Schöllhorn und Simon Gapp als 10. in 28,8 Sek.

Im Wettkampf über 25m-Rücken war Aaron Koch als 8. mit seiner Zeit von 27,2 Sekunden bester Bad Waldseer Schwimmer

Alle beteiligten Mädchen und Jungen freuten sich über die insgesamt guten Ergebnisse und die gemeinsam erreichten Podestplätze.

Nachdem wir dem Bürgermeister einen Brief geschrieben haben, um ihn zu fragen, was denn der European Energy Award Gold bedeutet, hat er uns zu sich ins Rathaus eingeladen. Wir sind also mit unserer Lehrerin Frau Bernhard und unseren Demonstrationsschildern für mehr Klimaschutz zum Rathaus spaziert und haben unterwegs einiges an Aufsehen erregt. Herr Weischenk hieß und herzlich Willkommen und er und sein Team haben sich sich viel Mühe gegeben uns eine Menge über Klimaschutz in Bad Waldsee zu erzählen. Man nannte uns viele Beispiele, wie sich in Bad Waldsee die Klimaveränderungen negativ auswirken, z.B. durch Hochwasser, Waldbrand im Ried oder dem Tornado in Reute. Außerdem gab man uns Tipps, wie wir daheim und in der Schule etwas für unser Klima tun können. Wir durften viele Fragen stellen und man hat sie uns alle beantwortet. Wir bedanken uns herzlich für die Zeit, die man sich für uns genommen hat und dass man uns, obwohl wir erst  Zweitklässsler sind,  sehr ernst genommen hat. Das hat uns nachhaltig beeindruckt und wir haben viel gelernt.

Zu den Kreismeisterschaften im Gerätturnen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ konnte die Döchtbühlschule für das  Schuljahr 2018/19 gleich zwei Mannschaften anmelden.

Gestartet wurde mit einer 1. Mannschaft, bestehend aus DBS-Viertklässlerinnen und mit einer 2. Mannschaft (Nachwuchsriege), bestehend aus DBS-Drittklässlerinnen. Die Mädchen aus der Klassenstufe 3 waren  die jüngsten Teilnehmerinnen überhaupt. Die Wettkämpfe wurden noch vor den Fasnetsferien in der Wilhelmsdorfer Riedsporthalle ausgetragen.

Zu Döchtbühlschule I gehörten (alphabetische Reihenfolge): Ida Leins, Emilia Natterer, Chantal Teilhof,  Xenia Urban  und Yvonne Weber. Das Turnerinnenquintett der Döchtbühlschule  eroberte dieses Mal im Gerätturnen den „bronzenen“ Podestplatz in der Mannschaftswertung mit 164,10 Punkten.hinter dem Gymnasium Bad Waldsee (167,40 Punkte) und der sieggewohnten Grundschule Eisenharz-Eglofs (168,10 Punkte) . Das Mannschaftstrio von Döchtbühlschule II mit Line Jäggle, Neele Leins und Kati Martin reihte  sich mit guten 150,90 Punkten und dem 5. Rang im Wettbewerb der Mädchen WK IV2 ein noch vor den Konkurrentinnen der GS Eisenharz-Eglofs II. Für die Mannschaftswertung werden jeweils die drei punktbesten Teilnehmer in einer Altersklasse berücksichtigt.

Stolz durften alle Bad Waldseer Mädchen sein, denn sie konnten sich punktemäßig gegenüber dem vergangenen Jahr gewaltig steigern. Betreut wurden die Döchtbühlschülerinnen von  Sportlehrerin Simone Martin und der begleitenden Mutter Carmen Büttgenbach sowie von der TG-Übungsleiterin Barbara Neudhöfer.

Nur durch die enge Kooperation zur TG Bad Waldsee sind diese Schulerfolge möglich. Der Brückenschlag von Schule zur TG funktioniert bestens. Bei der Turngemeinde sind die Mädchen im wöchentlichen Training. Das ist auch der Grund, weshalb alle Döchtbühlschülerinnen in der altersbezogenen, höheren Wettkampfklasse gestartet sind und nicht beim reinen Grundschulwettbewerb.

Denn sie kennen längst die schwierigeren Übungsformen am Balken, Barren/Reck, Boden und Sprung aus der Schülerliga der Turnvereine und haben diese Übungen auch fleißig trainiert. Angetreten sind die insgesamt acht DBS-Grundschülerinnen in den netten Anzügen der TG Bad Waldsee. Siehe auch Gruppenfoto aller DBS-Teilnehmerinnen ( von links): Ida Leins, Chantal Teilhof, Kati Martin, Xenia Urban, Line Jäggle, Neele Leins, Yvonne Weber, Emilia Natterer.

Beim Bodenturnen schafften es die Döchtbühlschülerinnen mit erzielten 43,7 Punkten genau die gleiche Gerätewertung zu erzielen wie die Konkurrenz aus dem Allgaü und dem Gymnasuim Bad Waldsee. Knapp blieb auch noch der Punkteabstand am Reck und Sprung. Einzig und allein am Balken, enteilte die Konkurrenz  mit einem größeren Vorsprung.