Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Im Rahmen der Einheit Feuer im Sachkundeunterricht bekamen die Schüler der Klasse 4b von ihrer Klassenlehrerin Marion Betz die Aufgabe, auch einmal selbstständig ein Lagerfeuer zu machen. Jede Gruppe musste sich dazu das nötige Material wie Papier, Stroh, Spächtele, Holzscheite und natürlich einen Löscheimer besorgen. Dann wurde zuerst einmal im Klassenzimmer geprobt und anschließend im Wald ausprobiert, ob das Lagerfeuer denn auch wirklich brennt. In Gruppen und unterstützt von Lisa Ramminger und Marion Betz organisierten die Kinder so ihr Feuer und waren mit Freude und Tatkraft bei der Sache. Nach dem erfolgreichen Anzünden grillten die Kinder dann genüsslich ihr Stockbrot, Würstchen und Marshmellows so dass das Feuer nicht umsonst gebrannt hatte. Zum Schluss löschte jede Gruppe ihr Feuer auch sehr gründlich. Zum Glück gab es keine Verletzten und verbrannt hat sich auch niemand, außer vielleicht das ein oder andere Stockbrot. Während der Grillerei kamen zufällig auch noch zwei Forstwirte vorbei, die nichts zu beanstanden hatten, denn die Schüler räumten hinterher alles wieder prima weg und außer vier schwarzen Flecken auf dem Weg ist nun nichts mehr zu sehen.

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  • Probe

Das Figurentheater „Unterwegs“ von und mit Angelika Jedelhauser begeisterte diese Woche die Grundschüler vom Döchtbühl. Im Waldseer Wohnpark am Schluss führte die Figurenspielerin aus Reute das Stück „Schneewittchen strickt ein Monster“ auf. Den jungen Zuschauer gefiel es und einige Kinder bekamen es auch ein bisschen mit der Angst zu tun. Denn die Monster, die das Schneewittchen strickte, waren doch recht beeindruckend für die Kinder. Zum Glück ging zum Schluss aber alles gut aus und die Kinder spendeten kräftigen Applaus.

 

Klasse 4 b besucht Chemiesaal zum Thema Feuer

Im Sachunterricht steht für die Viertklässler gerade das Thema Feuer auf dem Stundenplan und nach einigen eigenen Experimenten zum Feuer besuchten die Viertklässler mit ihrer Klassenlehrerin Marion Betz den Chemiesaal im Institut auf dem Döchtbühl. Chemielehrer Helmar Fischer führte dort einige Experimente dazu durch, die die Kinder so ganz sicher nicht machen dürfen, da es dabei gewaltig knallen, stinken und brennen kann.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es schon los: Bei einem einfachen Experiment konnten die Zuschauer schnell erkennen, dass Feuer nicht einfach durch „Luft“ brennt, sondern dass es der Sauerstoff in der Luft ist, der die Flamme nährt.

Danach ging es darum, wie man unterschiedliche Brände löschen kann, und .vor allem wie man das auf keinen Fall tun sollte.

Dass Benzin brennt, wussten alle - aber dass man so einen Brand mit Wasser nicht löschen kann, war allen neu, denn das Benzin schwimmt  auf dem Wasser, weil es leichter ist und brennt einfach weiter. Ersticken ist hier die Lösung.

Bei einem Fettbrand zum Beispiel im Haushalt gilt es besonders vorsichtig zu sein. Der erste Löschversuch mit Wasser endete in einer riesigen Feuersäule und die Kinder waren doch etwas geschockt. Gelöscht wurde der Brand dann einfach mit dem Entzug des Sauerstoffs, durch einfaches Ersticken.

Dass auch flüssiges sehr heißes Wachs mit Wasser reagiert, war nach dem nächsten Experiment allen großen und kleinen Beobachtern klar, denn die Stichflamme  war ziemlich beeindruckend, als der Lehrer erhitztes Wachs in kaltes Wasser kippte.

Die aufmerksamen Schüler hatten ihre wahre Freude an den Versuchen und bedachten Helmar Fischer mit kräftigem Applaus.

Und warum Fischers Zaubersalz vermischt mit Sägemehl mit einem Spritzer Wasser zu brennen beginnt, muss wohl ein Geheimnis bleiben....  Denn auch auf Nachfragen verriet der Chemielehrer sein "Familienrezept" nicht.

  • 1Sauerstoff
  • 1Versuch
  • Esbrennt
  • Fettexplosion
  • Wachsexplosion
  • ZHelmar

Damit die Studenten in ihren Seminaren an der PH in Weingarten nicht nur graue Theorien kennen lernen, besuchte die Klasse 1c mit ihrer Lehrerin Hiltrun Bernhard und den beiden Studentinnen, die in der Klasse ihr Praktikum absolvieren, dort vor Ort ein Deutschseminar. Nach dem Kennenlernen der Kinder erarbeitete dann ein Student zusammen mit der Klasse ein textloses Bilderbuch und die anderen Studenten durften zugesehen. Das war für die Klasse und für die Seminarteilnehmer ein tolles Erlebnis, bei dem einmal die Praxis im Vordergrund stand.

 

Dieses Mal waren die Wetterverhältnisse am Dienstagvormittag (4.Juni) beim Leichtathletik-Kreisfinale der Grundschulen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ waren geradezu ideal für die 280 teilnehmenden Schüler der 28 Schulmannschaften – fünf Mannschaften  mehr als 2018 - aus den Landkreisen Ravensburg, Biberach und dem Bodenseekreis.  Ein leichter Wind aus Südwest half mit, gute Sprintzeiten zu erreichen. In den Pausen suchten die sportbegeisterten Schüler noch schnell ihre Schattenplätze im weiten Rund des Stadions auf.

Seit Jahrzehnten wird dieses schulsportliche Ereignis stets im Bad Waldseer Döchtbühlstadion ausgetragen. Die idealen Rahmenbedingungen werden von allen teilnehmenden Schulen sehr geschätzt.

Lehrkräfte der Döchtbühlschule übernahmen wie gewohnt die Organisation vor Ort, unterstützt von einer großen Anzahl pensionierter DBS-Lehrkräfte des und einer stets helfenden Mutter.  Ohne diese Mithilfe könnte die Leichtathletik-Beauftragte Tina Weng-Kastler (Grundschule Haid), die viele Jahre an der Döchtbühlschule unterrichtete, diesen Schulwettbewerb überhaupt nicht durchführen, wie sie dies anerkennend erwähnte.

Klassenlehrer Alex Mang hatte seine Schüler der Klassenstufe 8 für Hilfsdienste wie den Geräteaufbau und für das Catering unter Leitung von Beate Weber eingeteilt. Alex Mang hatte als IT-Spezialist im Wettkampfbüro für eine schnelle Auswertung der Ergebnisse Sorge getragen.  Simone Martin hatte ein glückliches Händchen bei der Aufstellung der drei DBS-Schulmannschaften, denn die Döchtbühlschüler erzielten durchweg klasse Ergebnisse im Dreikampf wie auch beim Staffellauf.  Betreut wurden die DBS-Grundschüler von Christine Viktorin, Melanie Kathan und Barbara Neudhöfer

Alle Teilnehmer bei den Mädchen wie bei den Jungen hatten einen Dreikampf (50 m-Sprint, Weitsprung und Ballweitwurf) zu bestreiten. Die erzielten Zeiten und Weiten wurden in Punkte umgerechnet. Auf die Punkteanzahl kam es also an. Die Bad Waldseer Schüler konnten voll überzeugen, denn sie errangen durchweg Spitzenplätze.

 Die Döchtbühlschule wurde Kreismeister bei den Mädchen bei gestarteten 9 Schulmannschaften und qualifizierte sich somit für das Finale auf Ebene des Regierungspräsidiums Tübingen.

Mit insgesamt 8216 Punkten holten sich Angelina Cerovsek, Tijana Haidorf, Ella Kirn, Ida Leins, Allisa Lutolli, Xenia Urban, Mia Traub, Yvonne Weber und Marcella Welte die Kreismeisterschaft vor der GS Isny (7999Punkte) auf Rang 2 3 wurde Grundschule  Aulendorf I  ( 7827 P),  GS Aulendorf II kam mit 6960 P. auf Rang 8.

 Auch die Jungenmannschaft der DBS eroberte einen Podestplatz mit Rang 2 und wurde Vizemeister mit 7510 Punkten bei beteiligten 10 Mannschaften. Mit deutlichem Vorsprung holte die Berger-Höhe-Grundschule Wangen (8140 P.) den Kreismeistertitel. An dem “silbernen” DBS-Erfolg beteiligt waren Lucas Althammer, Bastian Altvater, Michael Altvater, Simon Gapp, Aaron Koch, Yannis Kupsch, Alexander Rauss, Leys Din Osmanovic, Luca Schmid, und Hannes Schröer. Die GS Aulendorf I belegte mit 7426 P. Rang 4 und GS Aulendorf II mit 6611 P. Rang 8.

Mit 6158 P. gelang der Mixed-Mannschaft der Döchtbühlschule der Sprung auf Rang 4 mit Michael Beck, Marielle Einsele, Patrick Mock, Jule Müller, Dimitrios Nikos, Lea Schmidt, Alena Senn, James Singal, Chantal Teilhof und Lia Wingart.

Jede Schulmannschaft stellte dann noch eine 8 x 50 m-Staffel.  Bei diesem Höhepunkt des Sportwettbewerbs dominierten die DBS- Grundschüler und gewannen die Staffelläufe bei den Mädchen wie bei den Jungen mit deutlichem Vorsprung.

Die meisten Punkte bei den Jungen sammelte Michael Altvater (DBS) mit1104 Punkten, das war das zweitbeste Ergebnis überhaupt. Bei den Mädchen der DBS war Mia Traub mit 958 P. die beste Punktesammlerin.