Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

  

Im Rahmen der Einheit Feuer im Sachunterricht bekamen die Schüler der Klasse 4c von Marion Steffen die Aufgabe, einmal selbstständig ein Lagerfeuer zu machen. Dazu wurde zuerst einmal im Klassenzimmer geübt und dann im Wald ausprobiert, ob das Lagerfeuer dann auch wirklich brennt. Bei eisigen Temperaturen organisierten die Kinder dann in fünf Gruppen ihr Feuer und waren mit Freude und Tatkraft bei der Sache. Nach dem erfolgreichen Anzünden grillten die Kinder dann noch ihr Stockbrot, so dass das Feuer nicht umsonst gebrannt hatte. Leider gab das Feuer aber nicht so viel Wärme ab, so dass es einige durchgefrorene Kinder gab und auch die Lehrerin musste ziemlich zittern. Zum Schluss löschte jede Gruppe ihr Feuer dann auch sehr gründlich und alle Reste wurden sorgfältig verräumt. Verbrannt hat sich zum Glück niemand, außer das ein oder andere Stockbrot, das etwas schwarz geraten war.

Selbstverständlich weiß jetzt jedes Kind, dass Lagerfeuer machen ohne Erwachsene total verboten ist und dass man in Zeiten großer Hitze, in Naturschutzgebieten und bei starkem Wind auf keinen Fall ein Lagerfeuer machen darf.

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Ein besonderes Erlebnis war diese Woche für die Schüler der Klassen 1, dass sie zusammen mit Beate Weber, der Ernährungsexpertin an der Döchtbühlschule, ein gesundes und trotzdem sehr leckeres Müsli zubereiten durften. Den Kindern schmeckte es so gut, dass kein Krümel übrig blieb. Nebenher lernten die zahlreichen Kinder auch noch so einiges über Obst, Gemüse und andere Bausteine der Ernährungspyramide und wie man sich ingesamt gesund ernähren kann.

Ein herzliches Dankeschön an Beate Weber und an Onkel Robert, den Sponsor der verwendeten Lebensmittel.

  • Aufessen
  • Ruehren
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  • Schnibbeln

Yvonne Weber, Xenia Urban, Emilia Natterer, Lara Heiß, Alena Senn und Ida Leins (Foto von links) hatten allen Grund zu strahlen, denn das Turnerinnensextett der Döchtbühlschule sicherte sich im Geräteturnen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ den „silbernen“ Podestplatz. 

Den ersten Rang und damit die Qualifikation für das anstehende Finale im Wettkampf IV2 auf Ebene des Regierungspräsidiums Tübingen mussten die Bad Waldseer Mädels den Turnerinnen der Grundschule Eisenharz-Eglofs überlassen. 

Die Kreismeisterschaften fanden jetzt für das Schuljahr 2017/18 noch vor den Fasnetsferien in der Wilhelmsdorfer Riedsporthalle statt, gleichzeitig für den Bodenseekreis und die Landkreise Biberach und Ravensburg.

Mit insgesamt 159,80 Punkten sicherte sich das Sextett die Vizemeisterschaft hinter der dominierenden Konkurrenz aus dem Allgäu. Stolz waren die Bad Waldseer Mädchen, die von der Sportlehrerin Simone Martin betreut worden waren, dass sie am Schluss mit einem denkbar knappen Vorsprung von 0,6 Punkten das Gymnasim Wilhelmsdorf noch überflügeln konnten. 

Bei den einzelnen Übungen am Boden, Barren/Reck und Sprung zeigten sich die Bad Waldseer Schülerinnen den Favoriten aus dem Allgäu durchaus ebenbürtig. Beim Bodenturnen schafften es die Döchtbühlschülerinnen mit erzielten 43,0 Punkten, den Rückstand zu ihren Hauptkonkurrentinnen der GS Eisenharz- Eglofs (43,2 P.) auf hauchdünne 0,2 P. zu beschränken. 

Knapp blieb auch noch der Punkteabstand am Reck und Sprung. Einzig und allein am Balken, der für die Bad Waldseer Mädchen an diesem Tag zum „Zitterbalken“ wurde, enteilte die Konkurrenz mit einem Vorsprung von 4,3 Punkten. 

Die Erfolge der Döchtbühlschule sind auf die gute Kooperation mit der TG Bad Waldsee zurückzuführen. Bei den TG-Übungsleiterinnen Birgit Steiner und Barbara Neudhöfer - letztere war auch in Wilhelmsdorf dabei - sind die Mädchen im wöchentlichen Training. Bei der Turngemeinde Bad Waldsee erwerben die Schülerinnen, die auch in den schmucken Trikots der TG bei diesem Schulwettbewerb antraten, das turnerische Rüstzeug. 

Text und Bilder von Simone Martin

Letzte Woche stand der Schultag der Dritt- und Viertklässler der Döchtbühlschule ganz im Zeichen des Völkerballsports.

Gespielte wurde wie schon in den letzten Jahren nach den Regeln des Amerikanischen Völkerballs und so dauerten die Spiele, die parallel auf drei Spielfeldern und mit jeweils 8 Bällen ausgetragen wurden, 8 Minuten. Während der Spiele wurde zu stimmungsvoller Musik versucht, so viele gegnerische Spieler wie möglich abzuwerfen. Organisiert wurde das Turnier von den Kollegen Peter Kraus und Simone Martin.

Die insgesamt sieben Klassen kämpften um einen Platz auf dem Siegertreppchen, den sich ganz knapp die Klasse 4 b erobern konnte und die so den begehrten Wanderpokal in die Höhe recken durfte. Herzlichen Glückwunsch!

Hier die Platzierungen der einzelnen Klassen

1. Platz 4b
2. Platz 4c
3. Platz 4a
4. Platz 3a
5. Platz 3b
6. Platz 3d 
7. Platz 3c
  • 1.Platz
  • 2.Platz
  • 3.Platz
  • 4.Platz
  • 5.Platz
  • 6.Platz
  • 7.Platz
  • Werfen1
  • Werfen2
  • Werfen3

 

Drittklässler bekommen vor den närrischen Tagen eine Führung

Die Fasnet rückt immer näher und auch die Schüler der Döchtbühlschule beschäftigten sich intensiv mit dem Thema. Und für alle Drittklässler stand dieses Jahr wieder der Besuch in der Ölmühle auf dem Programm.

Dort erwartete der Museumsführer Groß auf die Kinder. Im obersten Stockwerk bekamen die Besucher alle Masken genau erklärt und konnten ihre Fragen stellen. Besonders spannend war, dass zwei der fünf Masken plötzlich lebendig wurden und die Drittklässler ein bisschen erschreckten. Außerdem zeigte Groß auch die verschiedenen anderen Gruppen der Waldseer Fasnet wie die Prinzengruppe oder die Nachwächtergruppe. Im Sitzungssaal der Narrenzunft schauten sich die Schüler dann noch einen Film über die Waldseer Fasnet an. Zum Schluss bekamen die Narrensamen vom Döchtbühl – wie es sich gehört – noch Süßigkeiten, allerdings erst, als sie zeigten, dass sie auch einige Waldseer Narrensprüche kennen. Ein rundum gelungener Ausflug ins gelebte Brauchtum der Stadt.

  • Alle
  • Masken
  • Masken2
  • Masken3
  • Narro