Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Drittklässler bekommen vor den närrischen Tagen eine Führung

Die Fasnet rückt immer näher und auch die Schüler der Döchtbühlschule beschäftigten sich intensiv mit dem Thema. Und für alle Drittklässler stand dieses Jahr wieder der Besuch in der Ölmühle auf dem Programm.

Dort erwartete der Museumsführer Groß auf die Kinder. Im obersten Stockwerk bekamen die Besucher alle Masken genau erklärt und konnten ihre Fragen stellen. Besonders spannend war, dass zwei der fünf Masken plötzlich lebendig wurden und die Drittklässler ein bisschen erschreckten. Außerdem zeigte Groß auch die verschiedenen anderen Gruppen der Waldseer Fasnet wie die Prinzengruppe oder die Nachwächtergruppe. Im Sitzungssaal der Narrenzunft schauten sich die Schüler dann noch einen Film über die Waldseer Fasnet an. Zum Schluss bekamen die Narrensamen vom Döchtbühl – wie es sich gehört – noch Süßigkeiten, allerdings erst, als sie zeigten, dass sie auch einige Waldseer Narrensprüche kennen. Ein rundum gelungener Ausflug ins gelebte Brauchtum der Stadt.

  • Alle
  • Masken
  • Masken2
  • Masken3
  • Narro

Die Klassen 1 machten  einen Theaterbesuch bei Angelika Jedelhauser. Das Stück hieß Die Sachenfinderin.

Die Geschichte beginnt damit, dass Karin und ihre Mama einen Kuchen in den Backofen schieben. Gebannt verfolgten die Kinder, was der kleinen Karin alles eingefällt, solange sie darauf wartet, dass der Kuchen fertig wird. Der Theaterraum duftete immer mehr nach Zimtapfelkuchen und am Schluss bekam jedes Kind ein Stück vom leckeren Kuchen ab. Die Zuschauer genossen also das Theaterstück mit allen Sinnen und waren begeistert.

  • Bhne
  • Frontal
  • Kuchen
  • Ofen2

 

 

 

 

Die Klasse 1c besuchten mit ihren Studentinnen Nicole Rawe und Nadine Wendlik und der Klassenlehrerin Hiltrun Bernhard die PH in Weingarten. Dort trafen sie sich mit Katharina Rist, die dort Studenten unterrichtet. Sie hatte die Klasse eingeladen, da sie ein Bilderbuchprojekt macht und zuerst einmal die Kinder kennen lernen wollte. So unterrichtete Katharina Rist zur Abwechslung einmal nicht Studenten sondern eben echte Erstklässler in einem richtigen Seminarraum. Dabei las sie den interessierten Kindern ein spannendes Bilderbuch über Gefühle vor der Einschulung vor und besprach es anschließend mit ihnen. Danach hatten die jungen "Studenten" Hunger und mischten sich in der Cafeteria unter die richtigen Studenten. "Jetzt wissen wir, wie es an der Ph zugeht und es hat uns dort sehr gut gefallen." so ein Erstklässler aus der 1c.

 

 

In der letzten Woche besuchten die Viertklässler der Döchtbühlschule mit ihrer Lehrerin Marion Steffen die Realschule, um dort einmal in den Unterricht reinzuschnuppern. Im Rahmen des Unterrichtsthemas "Wohin nach der vierten Klasse?" besuchten die 24 Grundschüler die Sechstklässler und deren Techniklehrer Christina Lambertz und Jürgen Schwarz im Technikunterricht.
Praktisch ging es gleich zur Sache: Auf dem Stundenplan stand die Herstellung eines Schneemanns zum Aufhängen. In mehreren Arbeitsschritten zeichneten, sägten und schmirgelten die Viertklässler mit der Hilfe der Großen ihre Werkteile. Zum Schluss wurden dann noch Löcher gebohrt und alles mit einer Schnur verbunden. "Das war ganz schön vie Arbeit" so ein Viertklässler, "Aber wir hatten ja auch ein bisschen Hilfe."
Jeder konnte dann zum Schluss mit seinem mehr oder weniger fertigen Schneemann zufrieden nach Hause gehen und vermutlich wird der ein oder andere Schüler in zwei Jahren anderen Viertklässlern beim Besuch zur Seite stehen.

  • 1Schneiden
  • 2Saegen
  • 3Saegen2
  • 4Schleifen
  • 5Bohren
  • 6Schneemann

Im Rahmen der Klassenpatenschaft der Drittklässler mit den Erstklässlern trafen sich die knapp 50 Kinder zum weihnachtlichen Backen im Klassenzimmer. Mit ihren Paten konnten die Erstklässler dann lernen, wie man aus einem Klumpen Teig Plätzchen herstellen kann. Dabei gab es einige Prombleme zu lösen: Wie funktioniert das mit dem Kneten? Wie bekommt man den Teig so platt, dass man ihn auch gut ausstechen kann? Und wie bekommt man diese ausgestochenen Figuren wieder von der Unterlage weg? Mit vielen Händen und nach mehreren Versuchen und genügend Mehl entstanden dann in Partnerarbeit schöne Figuren.

Leider konnte man die Plätzen jedoch nicht aufessen, da sie aus Salzteig waren.

Beim anstehenden Bemalen werden sich die Kinder dann ebenfalls unterstützend zur Seite stehen und es entstehen dann sicherliche eine Menge Christbaumanhänger in unterschiedlichsten Farben und Formen. Ein nettes und wirklich selbstgemachtes Geschenk für den Weihnachtsbaum!

  • Backe1
  • Backe2
  • Backe3
  • Backe4
  • Backe5
  • Backe6
  • BackenHP