Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Die Großen lesen den Kleinen vor

Im Rahmen der Klassenpatenschaft der Klassen 1a und 3a der Lehrer Anna Folts und Stefan Betz ging es im neuen Schuljahr nach einigen gemeinsamen Singrunden nun ans Vorlesen. Die großen Drittklässler besuchten "ihre" kleinen Erstklässler und lasen ihnen jeweils ihr Lieblingsbilderbuch vor. Das musste zuvor aber gründlich geübt werden, so dass der Vorleser diesen Text dann auch flüssig und fehlerfrei seinem Paten vorlesen konnte. Und damit im für alle 46 Kinder etwas engen Klassenzimmer auch genügend Platz und für die beiden Lehrer auch genügend Ruhe war, nutzten die Kinder sämtliche Ecken und Plätze im Gartengeschoss. Das Vorlesen klappt dann auch ziemlich gut und die Erstklässler staunten zum Teil, wie gut die Großen ihren Text vortragen konnten. Ein wirklich erfolgreicher Nachmittag für alle Beteiligten!

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Die Sicherheitswesten sind da!

Eine der wichtigsten  Sicherheitsaktionen der ADAC-Stiftung für Schulen ist die Schenkung von Sicherheitswesten für jeden Erstklässler. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, denn Kinder mit heller und leuchtender Kleidung werden von Autofahrern besser und früher gesehen. Das ist besonders wichtig auf dem Schulweg in der dunklen oder nebligen Jahreszeit. Auch die fast hundert ABC-Schützen der Döchtbühl bekamen zu Schuljahresbeginn ein großes Paket und durften nun endlich ihre Westen anziehen. Bleibt zu hoffen, dass die Kinder diese Jacken vor allem in der dunklen Jahreszeit nun regelmäßig anziehen und „einfach sicher gehen.“

 

 

20rpfinale

Mit einer tollen Gesamtleistung glänzten jetzt kurz vor den Sommerferien Döchtbühl-Grundschüler beim diesjährigen Leichtathletik-Finale des Regierungspräsidiums Tübingen im Tübinger Stadion. Im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ hatten sich die Mädchen wie die Jungen über das Kreisfinale anfangs Juni im heimischen Döchtbühlstadion für das RP-Finale qualifiziert. Bild: Siegerehrung (v.li.): Alena Rudkovski, Zanele Sickinger, Zoje Muzlija, Ronja Schmid, Medine Sükün, Lina Dümmler, Ana-Sofia Degasperi, Emma Soika, Ena Coric, Michelle Weber

Für den Vergleichswettbewerb im klassischen Leichtathletik-Dreikampf mit „saua, keia und jucka,“, also 50 m-Sprint, Ballwurf, Weitsprung waren zum Finale 13 Jungen-Mannschaften und 12 Mädchen-Mannschaften sowie die besten Mixed-Mannschaften nach Tübingen eingeladen worden. Die Döchtbühlschüler, die mit dem Bus - finanziert vom Regierungspräsidium – abgeholt worden waren, hatten den weitesten Anfahrtsweg mit insgesamt 5 Stunden für die Hin- und Rückfahrt. Höchst motiviert sind sie alle auf Punktejagd gegangen, denn bekanntlich werden alle Leistungen in Punkte umgerechnet.

Als alle 19 gestarteten Bad Waldseer Grundschüler mit den Startnummern 232 bis 250 - ein leistungsstarker Junge war leider ausgefallen - bei guten Wetterbedingungen ihre Wettkämpfe und dazu die 8 x 50 m-Staffeln absolviert hatten, war die Spannung im Stadion groß. Reicht es wohl zum 1. Block bei der Siegerehrung, stellten sich die Kinder wie ihre beiden betreuenden Sportlehrerinnen Christine Viktorin und Simone Martin die Frage.

Denn zur Siegerehrung wurden im 1. Block die besten sechs Mannschaften aufgerufen und zwar in der Reihenfolge von Platz sechs bis Platz eins. Beim Erreichen der Podestplätze brachen viele der teilnehmenden Mannschaften in Jubel aus. Beim 2. Block erfolgte die Ehrung von Platz sieben nach zwölf bzw. dreizehn. Die Anspannung stieg, als bei der ersten Siegerehrung (Mädchen) die Studiendirektorin und Organisationsleiterin Isabelle Baumann - bekannt geworden als Trainerin ihres Ehemanns und Olympiasiegers Dieter Baumann (Barcelona 1992) - über Lautsprecher bekanntgab: „Den 1. Rang belegt eine Schulmannschaft, die mit riesigem Abstand die anderen Mannschaften hinter sich ließ und das mit einem Vorsprung von über 500 Punkten. Es ist eine Mannschaft mit einer Vielzahl von Talenten und die als einzige die 9000-Punktegrenze übertroffen hat – es ist dies die Döchtbühlschule Bad Waldsee.“

Der Jubel war natürlich riesig bei den Waldseer Mädchen und den beiden Sportlehrerinnen. Als sich dann die Jungen auch noch im Block 1 einreihen durften mit Rang sechs und insgesamt 7533 Punkten, war die Freude noch größer geworden. Zusammengerechnet holten die Bad Waldseer Schüler (Mädchen plus Jungen) 16698 Punkte und lagen letzendlich mit über 500 Punkten deutlich vor den favorisierten Schulen aus dem Bereich Reutlingen und Tübingen. Die meisten zugelassenen Schulen (neun) hatten sich ebenfalls mit einer Jungen- und Mädchenmannschaft qualifiziert.

Als überragende Punktesammlerinnen mit je über 1000 Punkten erwiesen sich Ronja Schmid mit erreichten 1167 Punkten und den Tagesbestleistungen im Sprint mit 8,1 Sekunden und im Weitsprung mit 4,09 m sowie Emma Soika (1038 P.) als beste Werferin mit 27 m dazu Zoje Muzlija (1028 P.), Medine Sükün (1014 P.) und Ana-Sofia Degasperi (1012). Den Punkterekord bei der Bubenmannschaft der DBS holte Nikita Kessler mit ausgezeichneten 974 Punkten. Seine Leistungen: 8,3 Sekunden im Sprint, 3,92 m im Weitsprung und 37 m im Ballwurf.

Text Rudi Martin Bilder Simone Martin

Seit Freitag hat die Döchtbühlschule knapp 100 neue Schülerinnen und Schüler: Die neuen Erstklässler wurden in der Mensa feierlich eingeschult. Auf Grund der hohen Schülerzahl gibt es dieses Schuljahr wieder vier erste Klassen. Und diese passten leider nicht alle in die Mensa, so dass die Einschulungsfeier gleich zweimal zeitversetzt stattfinden musste. Dennoch war die Mensa jedes Mal gut gefüllt mit zahlreichen Eltern, Großeltern und anderen Verwandten, die sich diesen ersten Schultag ihres Sprößlings nicht entgehen lassen wollten.

Nach einem Willkommenslied der Zweitklässler begrüßte Rektor Frank Wiest die jüngsten Schulkinder und wünschte ihnen allen einen guten Start. Danach bestaunten die Kinder das Theaterstück „Jeder kann etwas“, das ebenfalls von den Zweitklässlern aufgeführt wurde. Anschließend ging es dann nach einem gemeinsam gesungenen Lied mit der Lehrerin und der Schultüte in die Klassenzimmer zum ersten Unterricht.

Wir wünschen allen unseren neuen Schülerinnen und Schülern einen erfolgreichen Start an der Döchtbühlschule!

Hier alle Klassen mit ihren LehrerInnen

1a mit Anna Folts

 

Klasse 1b mit Magdalena Mogga und Jakob Riether

 

Klasse 1c mit Hiltrun Bernhard

 

Klasse 1d mit Linda Hänle

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Klassentheaterstück der 4c vor vollem Haus

Zum Schuljahresabschluss brachte die Klasse 4c der Döchtbühlschule das Stück vom Wolf und den sieben Geißlein auf die Bühne.

Mit der Hilfe des Theaterpädagogen Tobias Bernhardt vom Theater Ravensburg probten die 21 Kinder zuerst einmal im Jugendhaus Prisma, wie man sich in eine andere Rolle begibt, wie man sprechen, spielen und sich bewegen kann. Und natürlich auch, wie man sich vor dem Wolf fürchtet und fies und gemein sein kann. Der Förderverein der Döchtbühlschule übernahm dankenswerterweise die Finanzierung dieser beiden Tage. Danach ging es für die Grundschüler für drei Wochen zurück ins Klassenzimmer und dort arbeiteten sie dann mit ihrem Klassenlehrer Stefan Betz intensiv und konzentriert an den einzelnen Szenen des Stücks. Dann stand die Rollenverteilung und die Textarbeit auf dem Programm und der Ablauf des Stück nahm nach und nach Gestalt an. Doch gab es einige Probleme zu lösen: Warum frisst der Wolf überhaupt die Geißlein? Wie kann man darstellen, dass der Wolf sechs Geißlein auf einmal frisst? Wie soll man bloß einem Wolf den Bauch aufschneiden, ohne dass Blut fließt? Und wie lässt man einen Wolf auf der Bühne ertrinken? Und ist das dann schon das Ende der Geschichte?

Alle diese Fragen konnte die Klasse gut lösen und auch so darstellen, dass es für den Zuschauer klar wurde, worum es ging. Die zahlreiche Probentage und Spielübungen zum Rollenverhalten der verschiedenen Personen zahlten sich ebenso aus, denn es konnte bei vielen Massenszenen die gesamte Gruppe überzeugen.

Nach drei Wochen Arbeit war es dann endlich so weit: Bei insgesamt vier kurzweiligen Aufführungen vor Eltern und Verwandten, vielen Grundschulklassen und mehreren 6. Klässlern konnte die 4c immer eine hervorragende Leistung abliefern, obwohl es auf der Bühne richtig eng zuging. Der donnernde Applaus zum Schluss zeigte den jungen Spielern, dass ihr Stück hervorragend angekommen war. Schade fanden viele, dass danach schon Schluss mit dem Aufführen war und hätte gerne noch ein paar Auftritte absolviert. Doch leider stehen ja die Sommerferien vor der Tür…

 

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