Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Im Rahmen der Einheit Feuer im Sachkundeunterricht bekamen die Schüler der Klasse 4c bereits vor den Pfingstferien die Aufgabe, auch einmal selbstständig ein Lagerfeuer zu machen. Dazu wurde zuerst einmal im Klassenzimmer geübt und dann im Wald ausprobiert, ob das Lagerfeuer dann auch wirklich brennt. In vier Gruppen organisierten die Kinder dann ihr Feuer und waren mit Freude und Tatkraft bei der Sache. Nach dem erfolgreichen Anzünden grillten die Kinder dann noch ihr Stockbrot, so dass das Feuer nicht umsonst gebrannt hatte. Zum Schluss löschte jede Gruppe ihr Feuer dann auch sehr gründlich und alle Reste wurden sorgfältig verräumt. Verbrannt hat sich zum Glück niemand, außer das ein oder andere Stockbrot, das etwas schwarz geraten war.

Selbstverständlich weiß jetzt jedes Kind, dass Lagerfeuer machen ohne Erwachsene total verboten ist und dass man in Zeiten großer Hitze, in Naturschutzgebieten und bei starkem Wind auf keinen Fall ein Lagerfeuer machen darf.

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Großes Interesse erweckte das beeindruckende Kraftwerk bei den Schülern der dritten Klasse, als ein Team der Friedrichshafener Wissenswerkstatt dieses vorführte.
Nachdem die Schüler und Schülerinnen die Funktionsweise des Wasserkreislaufes im Gerät mit Markus Alle erarbeitet haben, konnten sie mit Hilfe von verschiedenen Leuchtmitteln den energiesparenden Verbrauch von LED-Lampen deutlich erkennen. Es war ein sehr erhellender Nachmittag für die neunjährigen Kinder.
 
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Nachdem sich die Zweitklässler der Döchtbühlschule schon über ein halbes Jahr lang regelmäßig Briefe mit den Zweitklässlern aus Wolfegg geschrieben haben, war es am Montag endlich soweit: Die Kinder haben ihre Brieffreunde persönlich kennengelernt. Das war sehr aufregend und alle waren neugierig, wie die Schule in Wolfegg wohl aussieht. Nach einem leckeren Frühstück sangen die beiden Klassen zuerst gemeinsam und spielten anschließend draußen zusammen. „Die Schule in Wolfegg ist viel kleiner und übersichtlicher als unsere und hat einen tollen Pausenhof mit vielen Spielgeräten. Unsere Brieffreunde und ihre Lehrerin Frau Roth sind supernett“ so ein Zweitklässler. Der Abschied fiel dann allen Kindern recht schwer und nun freuen sich Waldseer Schüler auf einen baldigen Gegenbesuch.

Grundschülern der Bad Waldseer Döchtbühlschule gelang es jetzt kurz vor den Osterferien, zahlreiche Spitzenplätze zu erringen bei den Kreismeisterschaften im Schwimmen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“. Zwar reichte es dieses Mal nicht zu einem Kreismeistertitel wie in den Jahren zuvor, dafür überzeugten die „Wasserratten“ vom Döchtbühl in den Einzelwettbewerben gleich mit vier eroberten Podestplätzen. In der Mannschaftswertung begnügten sie sich in diesem Jahr mit dem bronzenen Rang unter zehn beteiligten Grundschulmannschaften im Mixed-Schwimmwettbewerb.

Aufgefallen war beim diesjährigen Kreisfinale im Hallenbad von Weingarten, dass sämtliche Schulmannschaften im Wettbewerb V (nur Grundschüler) mit gemischten Mädchen- und Bubenmannschaften angetreten waren.

Den Mannschaftsvergleich und die Kreismeisterschaft gewann 2017 ganz überlegen die Grundschule Eglofs-Eisenharz in der Gesamtzeit von 5:11,0 Minuten vor der Neuwiesenschule Ravensburg (5:29,3) und der Döchtbühlschule Bad Waldsee (5:36,7) sowie weiteren sieben Mannschaften.

Betreut wurden die Schwimmbegeisterten der Döchtbühlschule von den beiden Sportlehrerinnen Simone Martin und Christine Viktorin.

Die DBS-Schwimmer (Foto: obere Reihe von links) mit Lina Dümmler, Alina Rudkovski, Matthilde Böttcher, Jessica Arlt und (untere Reihe von links) Moritz Leins, Finlay George, Nikita Kessler, Luca Senn, Jonas Natterer, Laurin Volkwein haben sich recht wacker geschlagen, zumal in einer kurzen Vorbereitungszeit nur zwei Unterrichtseinheiten für den Wettbewerb zur Verfügung standen.

Mit Topleistungen glänzte Lina Dümmler, die über 25 m-Freistil in 19,6 Sekunden wie auch über 25 m-Rücken in 25,4 Sekunden je den 2. Rang erobern konnte und sich so unter den gestarteten 20 Teilnehmerinnen auf den „Silberplatz“ schob. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sie sich beim Kraulen sogar um 3,1 Sekunden.

Auch Finlay George (20,0 sec) im Freistilschwimmen und Moritz Leins (26,9 sec) im Rückenschwimmen bestachen durch ihre Spitzenplätze als 3. in der jeweiligen Disziplin.

Unter den Top-Ten platzierten sich im Brustschwimmen über 25 m bei den Buben Laurin Volkwein (28,9 sec) als 6., Finlay George (29,4) als 8. und Jonas Natterer (29,5) als 9.

Weitere gute Plätze unter den besten zehn errangen über 25 m-Brust Mathilda Böttcher (26,1) als 4., Jessica Arlt (27,1) als 6. und Alina Rudkovski (28,8) als 5. im Rückenschwimmen.

Auch beim Staffelwettbewerb über 6 x 25 m- Freistil (02:23,4 Min.) gab es für die Döchtbühlschüler einen weiteren beachtenswerten 3. Rang.

 

Text: Simone Martin, Fotos: Carmen Büttgenbach

Nachdem sich das Döchtbühlkinderhaus in nächster Nachbarschaft zur Grundschule befindet, hatten die Klasse 2c von Hille Bernhard und die Regenbogengruppe beschlossen, immer wieder gemeinsame Aktionen durchzuführen. Vor den Osterferien bastelteten sie  nun gemeinsame Osternester, lasen und spielten, was allen Beteiligten sichtlich Freude machte.

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