Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

 

Der Schulgarten der Döchtbühlschule erhielt beim „Schulgarteninitiative“ des Regierungspräsidiums den Best Practice Schul-Preis

Hohen Besuch erhielt die Schulgärtnerin Beate Weber mit ihren zahlreichen Junggärtnern aus verschiedenen Grundschulklassen am Ende des vergangenen Schuljahres. Die drei Besucher wollten mit eigenen Augen sehen, wie der Schulgarten so wirklich funktioniert. 
Das Konzept, das die Schüler aller Klassen unterschiedlich häufig im Garten einbindet, hatte die Jury interessiert. So bestaunten sie den neu angelegten Teich, die neu gesetzten Beerensträucher und die Wegeplatten, die angepflanzten Kartoffeln und Tomaten, die von den Schülern der Werkrealschule betreut wurden. Außerdem produzieren die Gärtner mit den Erzeugnissen des Schulgartens  auch Produkte wie Kräutersalze, Badezusätze, Cremes und Seifen, die sie dann zum Beispiel beim Schulfest verkaufen.                                                                           
Die Grundschüler pflanzten Blumenzwiebeln, pressten Apfelsaft, gruben um und jäteten Unkraut. Jeder Drittklässler der Döchtbühlschule bekommt ein eigenes Beet und das für eine gesamte Gartensaison. Gesät – und hoffentlich auch geerntet – werden zum Beispiel Radieschen und Karotten. Das Säen war für viele Kinder gar nicht so einfach und wenige Wochen nach der Saat wurde sichtbar, wer beim Säen nicht aufgepasst hatte. Dieses Beet muss er dann eigenständig pflegen.           
Die Schüler der VIE-LE Gruppe, Kinder aus der Nachmittagsbetreuung und syrische Asylbewerber gestalteten unter Leitung von Sandra Rauhut den Garten künstlerisch.
Interessierte, die selbst einen Garten für Schüler oder Kindergartenkinder anlegen möchten und Fragen haben, können sich gerne im Sekretariat der Döchtbühlschule melden. 

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