Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

 

Die Klassen 9a und 9b besuchten vom 3. – 7. Juni 2019 unsere Bundeshauptstadt Berlin. Bei bestem Wetter über die ganze Woche hinweg, gab es viel Kulturelles, Geschichtliches und Politisches zu sehen – und Zeit zum Bummeln war natürlich auch.

Nachdem wir mit dem Zug am Berliner Hauptbahnhof angekommen waren, ging es mit S- und U-Bahn zu unserer Unterkunft, dem acama Hostel, weiter. Dort konnten wir unsere Zimmer beziehen. Viel Zeit blieb jedoch nicht, mussten wir uns doch für den Disco-Besuch im Matrix herrichten.

Am nächsten Morgen stand Sightseeing auf dem Programm. Alexanderplatz und dann mit der Linie 100 durch das Regierungsviertel bis zum Bahnhof Zoo. Wir sahen die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, liefen durch das Europa-Center mit seiner faszinierenden Wasseruhr und staunten im KaDeWe über die Preise für Rolex und co. Gut gestärkt fuhren wir am Nachmittag zum Potsdamer Platz,  gingen durch das Holocaustmahnmahl, passierten das Brandeburger Tor und wandelten unter den Linden. Am Abend wurden wir von der faszinierenden Show im Friedrichststadtpalast mitgerissen.

Am Mittwoch sahen wir vormittags die Wachsfiguren bei Madame Tussauds. Zum Glück waren die Räume gut klimatisiert, denn draußen hatte es 34 °C – es war zum dahinschmelzen. Über die Unterdrückung in der DDR konnten wir uns Später in Berlin-Hohenschönhausen informieren, dem berüchtigten Stasigefängnis. Später gab es am Orankesee dann endlich die verdiente Abkühlung. Auf dem Heimweg ins Hotel bestaunten wir noch die Eastside-Gallary und einige Hütchenspieler. In der Parkanlage „Tempelhofer Flugfeld“, dem alten Berliner Flughafen, konnten wir diesen schönen Sommertag so langsam ausklingen lassen.

Endlich war es soweit: Donnerstag, es ist Shopping Time. Nun konnten wir uns mit den Produkten eindecken, welche es in der Provinz nicht gibt: z. B. Nike-Socken! Am späten Nachmittag wurden wir noch in den Bundestag eingeladen. Natürlich kam gerade dann der lang ersehnte Regen. Nach dem Gespräch mit dem Mitarbeiter von Frau Brugger (sie hat uns als Bundestagsabgeordnete eingeladen), wurden wir in der Bundestagskantine verpflegt. Darauf ging es auf geheimen, unterirdischen Pfaden in das Reichstagsgebäude. Wir hatten dort die Möglichkeit eine Bundestagssitzung zu lauschen und sahen dann auch die Bundestagsabgeordnete bei der Arbeit. Von der Kuppel hatten wir eine wunderschöne Sicht über Berlin.

Als wir am Freitag die Heimreise antraten, freute sich der ein oder andere schon wieder über das beschauliche Bad Waldsee. Viele Eindrücke und Erfahrungen sind uns noch in Erinnerung geblieben. Unsere Lehrer Frau Martin, Herr Gassner und Herr Schmid hat es auch gut gefallen.

Was nicht fehlen darf: In Berlin kann man bei McDonalds oder einen Döner essen gehen!

 

Mit drei Schulmannschaften war die Döchtbühlschule beim diesjährigen Kreisfinale im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in den leichtathletischen Disziplinen an den Start gegangen. Im Stadion in Weingarten kämpften verschiedene Schulmannschaften aller Schularten ab Klassenstufe 5 um die Titel.

Obwohl alle Mannschaften zum Kreismeister gekürt worden, endet für sie dieser Wettbewerb auf Kreisebene. Die Zahl der teilnehmenden Schulen ist bei dieser Schulart seit Jahren rückläufig. Das ist schade, denn gerade durch diesen Mannschaftswettbewerb mit dem gemeinsamen Punktesammeln wird Integration und Zusammenhalt gefördert.

Trotzdem ist es für Schüler immer wieder ein Erlebnis an solch einem Wettkampf teilzunehmen, weshalb wir sicherlich auch nächstes Jahr wieder mit einer starken Mannschaft an den Start gehen werden.

Mit zwei Schulmannschaften war die Döchtbühlschule beim diesjährigen Kreisfinale im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in den leichtathletischen Disziplinen an den Start gegangen. Im Stadion in Weingarten kämpften insgesamt 49 Schulmannschaften der verschiedensten Schularten ab Klassenstufe 5 um die Titel.

Mannschaftsfoto: (stehend von links) Edgar Schwarz, Manuel Rothmund, Nick Fuchs, Sven Gabele, Viviana Heilemann, Paul Haag, Evelyn Kraus, Robert Beck, Viktor Leinweber. (kniend von links) Maxime Remensberger, Marianna Fateev, Gabriela Marek, Wiktoria Sculc, Mary-Lou Brandt, Lina Heidt-Fekete.

Für die Werkrealschulen und Gemeinschaftschulen endet dieser Wettbewerb auf Kreisebene. Die Zahl der teilnehmenden Schulen ist bei dieser Schulart seit Jahren rückläufig. Das ist schade, denn gerade durch diesen Mannschaftswettbewerb mit dem gemeinsamen Punktesammeln wird Integration und Zusammenhalt gefördert.

Dass in diesem Jahr das Finale am 15. Juni ausgerichtet werden musste, war in dieser Hinsicht auch nicht förderlich. Denn an diesem Tag feierten die muslimischen Familien das Ende des Fastenmonats Ramadan mit dem „Zuckerfest“ und das bedeutete auch, dass etliche Kinder nicht zum Wettkampf mitfahren konnten. Die betreuenden Lehrkräfte Simone Martin und Uli Gassner mussten folglich auf einige gute Leichtathleten der Schule verzichten. Als ausgezeichnete, engagierte Punktesammler im Sprint, Weitsprung, Ballwurf und 800 m-Lauf erwiesen sich jedoch alle teilnehmenden Mädchen im WKIV/2 (12 bis13-jährige) genauso wie die Jungen im WK III/2 (13bis 15-jährige). Die Mädchen gewannen die Kreismeisterschaft mit 8745 Punkten vor der Gemeinschaftsschule Salem (8697 P.) und wurden ebenso mit dem Siegerpokal belohnt wie die Jungen, die mit 9345 Punkten den Rang 1 vor der Schule am Wolfsbühl Wilhelmsdorf.

Für die Mädchenmannschaft sammelten Mary-Lou Brandt, Marianna Fateev, Lina Heidt-Fekete, Viviana Heilemann, Evelyn Kraus, Gabriela Marek, Maxime Remensberger und Wiktoria Sculc die Punkte. Die besten Einzelleistungen schafften Maxime Remensberger im Sprint (50 m) mit 8,0 Sekunden und im Weitsprung mit 3,62 m sowie Lina Heidt-Feteke mit geworfenen 31,50 m. Beste Mittelstreckenläuferin war Marianna Fateev in 3:01 Minuten über die 800 m-Distanz.

Bei den Jungen bildeten Robert Beck, Nick Fuchs, Sven Gabele, Paul Haag, Viktor Leinweber, Manuel Rothmund und Edgar Schwarz das Mannschaftsgefüge. Fleißigste Punktesammler waren Robert Beck (1153 P.) und Viktor Leinweber (1146 P.). Im Sprint (75 m) lag Paul Haag mit 11,0 Sekunden vorne, beim Weitsprung mit 4,24 m Viktor Leinweber und im Ballwurf mit der Bestweite von 47,5 m Sven Gabele, der auch die Bestzeit über 800 m in 2:33,8 Minuten aufstellte.

Liebe Eltern der Klassen 4, liebe Viertklässlerinnen, liebe Viertklässler,

wir, die Werkrealschule Döchtbühl, laden Sie und Euch ganz herzlich ein, am Donnerstag, den 21. Februar 2019 von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr unsere Schule und die zukünftige Klassenlehrerin der Klasse 5 kennenlernen. Wir machen einen Rundgang durch unser Haus, freuen uns auf Ihre und Eure Fragen. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Nach dem Motto „Von Schüler – für Schüler“ veranstaltete die Döchtbühlschule am Mittwoch, den 9. Mai 2018 eine „Schülerbildungsmesse“. Hierbei konnten sich die Jungen und Mädchen aus den siebten Klassen bei ihren älteren Mitschülern aus den achten Klassen über Ausbildungsberufe und Ausbildungsbetriebe im Kreis Bad Waldsee informieren.

„Nachdem unsere Achtklässler schon jede Menge über das Thema Berufswahl erfahren und erlebt haben und insbesondere nach dem Durchlaufen eines einwöchigen Berufswahlcamps und ihrem Praktikum Anfang März manche Schüler zu wahren „Experten“ gereift sind, wollten wir diese wertvollen Erfahrungen nicht ungenutzt lassen, sondern auf unserer Schülerbildungsmesse an die jetzigen Siebtklässler weitergeben“ so Uli Gassner, Beauftragter für die Berufsorientierung an der Döchtbühlschule.

Die Messe wurde natürlich im Vorfeld geplant und beworben. Ein Orga-Team musste die Standplätze vergeben und einen Messeplan erstellen, Einladungen für die Siebtklässler wurden geschrieben und Info- und Rückmeldeformulare erstellt – eben eine richtige Messe. Die Messeausteller bauten im Musiksaal schließlich ihre Messestände mit fast 40 unterschiedlichen Ausbildungsberufen und Ausbildungsbetrieben selbständig auf und waren für deren Gestaltung verantwortlich. Mitmachangebote durften natürlich nicht fehlen. Schließlich wurden die Tore für die Siebtklässler geöffnet. Diese nutzten die Chance und informierten sich ausgiebig über die Berufe. Es wurde aber auch gesägt, gehämmert, musiziert, Creme getestet und vieles mehr. „Die Achtklässler haben sich viel Mühe gemacht und es war sehr interessant“, wie Sina und Laura am Ende der Schülerbildungsmesse bemerkten.

Sicherlich wird es im kommenden Jahr die neunte Auflage der Schülerbildungsmesse der Döchtbühlschule geben – dann werden aber die heutigen Messebesucher die Aussteller sein.

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