Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Monika Hopstock

Diplom-Sozialarbeiterin (FH)

Grundschule
Tel.: 07524-97669-104
Fax: 07524-97669-105
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Gerd Egner

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Werkrealschule und Realschule
Tel.: 07524-97669-124
Fax: 07524-97669-105
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Hilde Purkart

Sozialwirtin

Grundschule und SBBZ-L Bad Waldsee
Tel.: 07524-97669-120
Fax: 07524-97669-105
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Schulsozialarbeit – Was bringt's?

Die Schulsozialarbeit steht für ein Miteinander statt einem Gegeneinander oder Nebeneinander, nach den Prinzipien der – Freiwilligkeit – Vertraulichkeit – Durchsichtigkeit – Unparteilichkeit für alle Schüler, Eltern, Lehrkräfte oder sonstige Betroffene oder Interessierte!

Die Beratung für Kinder, Jugendliche und deren Familien ist kostenlos, freiwillig und unterliegt der Schweigepflicht. Die Unterstützung geschieht durch unterschiedliche Angebote.

  • Beratung von Schülern, Eltern, Lehrkräften und anderen Bezugspersonen von Schülern
  • Hilfestellung bei schulischen, persönlichen und familiären Problemen
  • Unterstützung/Begleitung/Vermittlung beim Kontakt mit verschiedenen Institutionen (Sozialamt, Jugendamt, Erziehungsberatungsstelle, etc.)
  • Begleitung und Hilfe beim Übergang von Schule und Beruf
  • Kompetenztraining Projektarbeit (Bearbeitung verschiedener Themen, z. B. Gewalt, Drogen, etc.)
  • Erlernen sozialer Kompetenzen (thematische Kleingruppen, Training in Schulklassen, …)
  • Bedarfsorientierte Präventionsarbeit
  • Fallbezogenes Streetwork
  • Hausbesuche
  • sozialpädagogisches Arbeiten mit Gruppen
  • Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen in Bad Waldsee (Jugendamt, Jugendkulturhaus PRISMA, Kinderschutzbund, Beratungsstelle „Brücke“, etc.)

Entwicklung

Mit Schuljahresbeginn 1999 wurde die erste Schulsozialarbeiterstelle auf dem Döchtbühl eingerichtet. Monika Hopstock bezog als erste Schulsozialarbeiterin ihr Büro im Hauptgebäude der Döchtbühlschule. Das Hauptaufgabengebiet lag anfangs mit 100% an der Hauptschule, damit verbunden war sinnvollerweise eine enge Kooperation mit der Grundschule und der Förderschule. In Einzelfällen war die Schulsozialarbeit auch in der Realschule und im Gymnasium tätig.

Über die Jahre hinweg erweiterte sich die Aufgabenstellung der Schulsozialarbeit und die Nachfrage stieg enorm an, sodass eine Aufstockung der Stelle erforderlich wurde und neue Mitarbeiter eingestellt wurden. Inzwischen gibt es an allen Schularten des Bildungszentrums 3,5 Stellen Schulsozialarbeit.

Am Anfang war die Einrichtung einer Schulsozialarbeiterstelle eher ein Stigma für eine Schule. „Ist es bei euch so schlimm, dass ihr Schulsozialarbeit braucht?“. Heute stellt das Vorhandensein von Schulsozialarbeit ein besonderes Qualitätsmerkmal für eine Schule bzw. für ein Bildungszentrum dar.