Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Feuer im Chemiesaal!

Im Sachunterricht steht für die Viertklässler gerade das Thema Feuer auf dem Stundenplan und nach einigen eigenen Experimenten zum Feuer besuchten die Viertklässler mit ihrem Klassenlehrerin Stefan Betz den Chemiesaal im Institut auf dem Döchtbühl. Chemielehrer Helmar Fischer führte dort einige Experimente dazu durch, die die Kinder so ganz sicher nicht machen dürfen, da es dabei gewaltig knallen, stinken und brennen kann.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es schon los: Bei einem einfachen Experiment konnten die Zuschauer schnell erkennen, dass Feuer nicht einfach durch „Luft“ brennt, sondern dass es der Sauerstoff in der Luft ist, der die Flamme nährt.

Danach ging es darum, wie man unterschiedliche Brände löschen kann, und .vor allem wie man das auf keinen Fall tun sollte.

Dass Benzin brennt, wussten alle - aber dass man so einen Brand mit Wasser nicht löschen kann, war allen neu, denn das Benzin schwimmt  auf dem Wasser, weil es leichter ist und brennt einfach weiter. Ersticken ist hier die Lösung.

Bei einem Fettbrand zum Beispiel im Haushalt gilt es besonders vorsichtig zu sein. Der erste Löschversuch mit Wasser endete in einer riesigen Feuersäule und die Kinder waren doch etwas geschockt. Gelöscht wurde der Brand dann einfach mit dem Entzug des Sauerstoffs, durch einfaches Ersticken.

Dass auch flüssiges sehr heißes Wachs mit Wasser reagiert, war nach dem nächsten Experiment allen großen und kleinen Beobachtern klar, denn die Stichflamme  war ziemlich beeindruckend, als der Lehrer erhitztes Wachs in kaltes Wasser kippte.

Die aufmerksamen Schüler hatten ihre wahre Freude an den Versuchen und bedachten Helmar Fischer mit kräftigem Applaus.

Und warum Fischers Zaubersalz vermischt mit Sägemehl mit einem Spritzer Wasser zu brennen beginnt, muss wohl ein Geheimnis bleiben....  Denn auch auf Nachfragen verriet der Chemielehrer sein "Familienrezept" nicht.

Neuigkeiten aus dem Stall - der Kükenbote

Endlich wieder da: die brandaktuellen News aus dem Stall der Döchtbühlschule!

Unser tägliches Hühnertagebuch entwickelt sich nun zu einem ungefähr wöchentlich erscheinenden Kükenbericht, damit alle auf dem Laufenden bleiben können.

Und was geschah nun alles vergangene Woche?

Liebe Leserinnen und Leser - lesen Sie hier!

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So geht es weiter kommende Woche...

Ab Montag, den 17.  Mai, findet wieder Wechselunterricht statt.

Hier die Details zum Nachlesen.

Ein Freigehege auf dem Döchtbühl...

Aus zehn bebrüteten Hühnereiern schlüpften fünf Küken. Von Tag zu Tag werden sie nun aktiver. Sie scharren und fressen, sie trinken und rennen. Und vor allem wachsen sie auch schnell. Bald wird ihnen ihr erster Kükenstall zu klein sein und deshalb  hat  nun eine Gruppe Lehrerinnen und Lehrer mit Unterstützung vom neuen Hausmeister Nico Neigum  für ausreichend Platz gesorgt. Gemeinsam erstellten sie ein großes Freigehege. Sobald nun des Wetter besser wird und die Küken noch ein bisschen größer, dürfen diese ins Freie und auf dem Döchtbühl scharren und fressen, rennen und trinken.

Hier die stolzen Hühnerhäuslesbauer....

Dürfen wir uns vorstellen?

  • Cookie
  • Frieda
  • Henrietta
  • Lady_Gaga
  • Phnix

von links nach rechts:

Cookie, Frieda, Henrietta, Lady Gaga und Phönix

 

Die Baumschule – ein Baum von der Schule

Nachdem die Eichen, die die Eltern der Erstklässler und Fünftklässler bei der Einschulung im September eingetopft hatten, den ganzen Winter über in den Klassenzimmern von den Schülerinnen und Schülern gepflegt wurden, haben sie diese nun unter Anleitung der Schulgärtnerin Beate Weber ausgepflanzt. Dafür wurde eine Fläche nahe der Friedhofstreppe eingezäunt. Nach Absprache mit Stadtförster Nuber verbleiben die Pflänzchen noch einige Zeit hier, bis sie ihren finalen Platz im Stadtwald bekommen. Auf der noch freien Fläche in der Baumschule pflanzten die fünften Klassen Kartoffeln, um den Platz vor Ort auch sinnvoll zu nutzen.

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Neues Leben auf dem Döchtbühl....

Sehen Sie selbst...

https://youtu.be/u38WWcfdDRQ

Einen herzlichen Dank an das Filmteam!

Alle Küken sind nun da, alle Küken alle... - das Hühnertagebuch...

Tag 24. Donnerstag 07.05

Wie heißen die denn bloß?

Per Losverfahren – die Kinder hatten fleißig Namensideen gesammelt - wurden dann den Neuzugängen auf dem Döchtbühl Namen gegeben. Und so piepen und picken, scharren und hüpfen nun Frida, Lady Gaga, Phönix, Henrietta und Cookie in ihrem Domizil in der Aula in einem kleinen Stall herum und freuen sich am Leben. Und den zahlreichen Besucher geht es ebenso.

 

Hier das  Hühnertagebuch zum Nachlesen der bisherigen Geschehnisse...

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  • Mtter
  • Vater

 

Schule ab 3. Mai wieder geschlossen...

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie vielleicht schon über die Medien erfahren haben, sind ab kommenden Montag die Schulen im Landkreis Ravensburg geschlossen. Alle weiteren Informationen können Sie dem Elternbrief entnehmen. Dieser und das Anmeldeformular für die Notbetreuung wurden gerade an alle Familien versendet.

Hier der Elternbrief mit den Details zum weiteren Ablauf...

Viele Grüße vom Döchtbühl

 

Hühner auf dem Döchtbühl? Eine gute Idee setzt sich durch.

Es ist nun schon ein paar Monate her, dass eine Idee unter den Kollegen und Kolleginnen der Döchtbühlschule immer weitere Kreise zog: Hühner auf dem Schulgelände zu halten, das wäre doch für viele Schülerinnen und Schüler ein tolles Erlebnis.

Als sich immer mehr herauskristallisierte, dass es keine rechtlichen Einschränkungen, keinerlei Bedenken des Gesundheitsamtes und des Veterinäramtes gibt, war bald klar: Ja, das machen wir!

Nicht nur ein tolles Erlebnis, sondern auch vielfältige pädagogische Aspekte bietet das Projekt.

Und nun ist es soweit. Am vergangenen Dienstag sind befruchtete Eier in die Brutmaschine eingesetzt worden.

Ja, es gibt noch Themen, auf die wir spontan, kreativ und vor allem initiativ und aktiv reagieren müssen. Aber genau so ist doch das Leben! Und auf dieses bereitet Schule doch junge Menschen vor.

Besonders die eventuell anstehende Aufstallungspflicht, falls die Vogelgrippe auch hier in Bad Waldsee ankommt, bereitet uns ein bisschen ein mulmiges Gefühl. Aber auch da gibt es Lösungen, haben andere schon Lösungen gefunden.

Denn eines ist das oberste Credo dieses gemeinschaftlichen Projektes: Unseren Hühnern soll es bei uns an der Schule gut gehen!

Wir sind uns sicher, dass es durch dieses Credo auch den Menschen auf dem Döchtbühl noch besser geht.

Herzlich sind Sie eingeladen, unser Projekt auf der Homepage im Hühnertagebuch mitzuverfolgen.

 

Aktuelle Termine

Pfingstferien
22. Mai. - 6. Jun.