Döchtbühlschule Bad Waldsee | Starke Schule. Starke Menschen.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum Bad Waldsee

Viele Monate voller Einschränkungen und Entbehrungen liegen hinter den Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule. Das Wort Abstand ist ihnen allen nur zu gut bekannt. Doch soll dieser Abstand im Außen dazu führen, dass sie  auch innerlich voneinander weg rücken, sich entfernen, gar nicht mehr richtig wissen wie sie mit anderen zusammen etwas gestalten und erleben?
Drei Lehrerinnen der Werkrealschule beschlossen, so soll es nicht sein und machten sich auf den Weg, die mit ABSTAND beste Rallye zu organisieren. Eine Veranstaltung für alle Schüler und Lehrer, ein Tag draußen, voller Rätsel und in Gemeinschaft.
Alle Klasse von 5 bis 10 begaben sich auf einen Stationenlauf. Dabei erfanden sie einen Rap; schätzen Längen und Mengen im Vorbeilaufen; fochten um den weitesten Gummistiefelwurf und lernten, dass Teebeutel auch weit fliegen können.
 
Trotz gemeldeter Regenwoche hatten alle nicht nur beim Wetter Glück. Die Rallye zauberte auch  ein sonniges Lächeln auf zahlreiche Gesichter...
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KreiselfimNach langen Wochen und Monaten ohne praktischen Fachunterricht arbeiteten die 5a und 5b in den letzten Wochen fleißig an ihren Kreiselandrehern. Im Technikraum war bald die angenehme Geräuschkulisse vom Einsatz der Werkzeuge zu hören.
Es wurde gesägt, geraspelt, gefeilt und geschliffen. Besondere Freude hatten die Schüler beim Umgang mit der Beize und dem Verschönern der Kreiselhalterung.
Den krönenden Abschluss der arbeitsintensiven Wochen bildete der Kreiselwettbewerb. Eine max. Drehdauer von 56 sec konnte dabei erzielt werden. Hier der Beweis:          https://youtu.be/BS9e4LaWe_I
Die 5b wollte es sich nicht nehmen lassen den Kreisel auf allen möglichen und unmöglichen Oberflächen auszuprobieren. 
Ist es möglich den Kreisel auf der Mauer oder Kugel drehen zu lassen?
Fragen Sie doch das nächste Mal die Schüler der 5b, sie werden es Ihnen gerne erzählen. 
 
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  • Kreisel
  • Kugel

Die Klassen 5b und 8a haben sich im Kunstunterricht mit dem Künstler Jackson Pollock und dem Action Painting beschäftigen. Beim Action Painting geht es nicht darum ein bestimmtes Motiv abzubilden. Der Spaß am Arbeiten mit Farben und die Spontanität stehen im Vordergrund. Es geht darum, flüssige Farbe mit allen erdenklichen Mitteln auf ein großes Papier zu bringen. 

Action Painting macht viel Spaß, ist aber auch eine ziemliche Sauerei. Deshalb musste bei der Vorbereitung einiges beachtet werden: Die Schülerinnen und Schüler haben „Malerklamotten“ mitgebracht und die Rasenfläche vor dem Schulgarten wurde mit Folie abgedeckt. Neben Farben und großen Pinseln gab es zum Beispiel auch Wasserpistolen und Wasserbomben, um die Farbe auf das Papier zu bringen.

Es war ein buntes Spektakel mit viel Bewegung! "Es hat viel Spaß gemacht, dass wir die Farbe einfach auf das Bild klatschen durften. Am Ende sind richtig wilde Spuren auf dem Bild entstanden." so eine begeisterte Achtklässlerin.

Die Klasse 5b mit Kunstlehrerin Jennifer Ruf möchte die entstandenen Bilder im Klassenzimmer aufhängen. Die Klasse 8a mit Kunstlehrerin Katharina Barth wird ihre Bilder im Flur der Werkrealschule aufhängen. Später können aus den Bildern viele kleine Karten oder Umschläge für Hefte oder Bücher gestaltet werden.

 

 

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Natrium-Explosion auf dem Döchtbühl-Experimentiergelände

Dass in Natrium eine große Energiemenge steckt, konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 am Experimentiergelände zwischen der Grundschule, dem Döchtbühl-Institut und der Werkrealschule erleben. Auch einige Viertklässler waren als Zuschauer eingeladen. Chemielehrer Helmar Fischer schnitt zuerst mit dem Messer ein hühnereigroßes Stück Natrium ab und zeigte es den neugierigen Zuschauern. Nach einer Sicherheitsbelehrung warf er es in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Durch die Reaktion mit Wasser entstand Wasserstoff, der sich dann mit lautem Knall entzündete, sehr zur Freude aller Schüler.

Während es für die Grundschüler hauptsächlich um das Erlebnis der Wasserstoffexplosion ging, beschäftigten sich die Werkrealschüler anschließend mit den chemischen Prozessen und den Eigenschaften der entstandenen Natronlauge. Sicherlich werden sie sich aber auch noch länger an das Natrium-Experiment erinnern.

Und hier noch ein Filmchen zum Anschauen....  https://youtu.be/gk9j-K9z0-A

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Lächeln und durchhalten – Bauzaunbanner verschönern die Stadt

Um der tristen Coronazeit mit Humor und Fröhlichkeit entgegenzutreten, haben die Döchtbühlschülerinnen und -schüler der Klassen 1 bis 10 im Fernunterricht lachende Gesichter gestaltet und fotografiert. Kunstlehrerin Katharina Barth hat über 300 Einsendungen erhalten. Die Gesichter wurden ausgedruckt. Sie lachen uns in der Grundschule und in der Werkrealschule an.

Damit sich noch mehr Menschen daran erfreuen können, wurden aus den eingesendeten Fotos vier Bauzaunbanner gestaltet und gedruckt. Zwei davon wurden von den Schülerinnen und Schülern  der Klasse 8a mit Katharina Barth am Stadtsee aufgehängt. Die anderen beiden Bauzaunbanner sind für Baustellen in der Innenstadt vorgesehen.

 

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